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Book Review

I had to write this book review as a homework assignment over the Christmas break for my »General Writing I« class at university. I found it worth sharing, as I received an A grade for it. Corrections by my teacher are included. Fortfahren ›Book Review‹ zu lesen

Bücher über Bücher

Mein Lesepensum bis nächste Woche:

  • Shakespeare, William: Othello. Hg. v. Hanno Bolte u. Dieter Hamblock. Reclam, Stuttgart 1985.
  • Biber, Douglas, Susan Conrad und Geoffrey Leech (Hrsg.): Longman Student Grammar of Spoken and Written English. Longman, 2002. (S. 12–36) OK
  • Hennings, Thordis: Einführung in das Mittelhochdeutsche. Walter de Gruyter, Berlin 2003. (S. 1–44)
  • Eagleton, Terry: Literary Theory. An Introduction. University of Minnesota Press, Minneapolis 1996. (S. 1–14) OK
  • Eicher, Thomas und Volker Wiemann (Hrsg.): Arbeitsbuch: Literaturwissenschaft. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2001. (S. 13–54) OK

Dazu kommt von dieser bis übernächste Woche:

  • Hoffmann, E.T.A.: Der Sandmann. Hg. v. Rolf Drux. Reclam, Stuttgart 2003.
  • Blanchot, Maurice: Thomas der Dunkle. Suhrkamp, Frankfurt 1987. (S. 7–20) OK
  • Mersch, Dieter (Hrsg.): Zeichen über Zeichen. Texte zur Semiotik von Charles Sanders Peirce bis zu Umberto Eco und Jacques Derrida. DTV, München 1998. (S. 259–274) OK
  • Simon, Josef: Philosophie des Zeichens. Walter de Gruyter, Berlin 1989. (S. 3–8, 39–40) OK
  • Whorf, Benjamin Lee: Sprache – Denken – Wirklichkeit. Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie. Hg. v. Peter Krauser. Rowohlt, Reinbek 1984. (S. 7–17)
  • Kurzreferat »Sisyphos«

Und in absehbarer Bälde:

  • Kurzreferat »Romantik«
  • Referat »Othello«

Sowieso:

  • Lektüre von: Aue, Hartmann von: Der arme Heinrich. Hg. v. Burghart Wachinger. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2001.
  • Notizen zu allem Gelesenen machen, am besten kurz in eigenen Worten ausformuliert zusammenfassen.

Einführungswoche geschafft

Too much information running through my brain
Too much information driving me insane
— The Police, »Too Much Information«

An das nebenstehende Liedzitat habe ich während der vergangenen Woche öfter denken müssen. Eine ganze Menge Informationen sind da letzte Woche auf mich eingeprasselt und in seitenweise Notizen geflossen. Mein Stundenplan ist jetzt nach vielem Überlegen und Nachsehen im Vorlesungsverzeichnis der Uni-Website auch fast vollständig. Unklarheit besteht allerdings nach wie vor über die Vorlesung zur neueren deutschen Literatur und die schon von vornherein vollen Englisch-Übungen »General Grammar I« und »Applied Writing I«. Alle drei Veranstaltungen finden in jedem Semester statt, die Vorlesung jeweils mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Zusammen ergeben sie 12 ECTS-Credits, oder Leistungspunkte: die Vorlesung hat 6 Punkte und die beiden Übungen zählen jeweils 3. Mit der Vorlesung komme ich ohne die Übungen auf 32 Punkte, anders herum genauso. Freunde haben mir gesagt, dass 32 Punkte in einem Semester schon viel Arbeit bedeuteten, mehr würden sie mir auf keinen Fall empfehlen. Allerdings weiß ich vermutlich erst gegen Ende nächster Woche bescheid, ob ich trotz Vollbelegung die Englisch-Übungen noch dieses Semester machen kann. Wahrscheinlich werde ich also am nächsten Dienstag vorbehaltlich zur Vorlesung gehen, denn die Übungen in Englisch sind auch nicht ganz unwichtig, da ich dieses Semester natürlich schon Englisch habe. Zwar ist mein Englisch durch regelmäßigen Gebrauch gut; ob es jedoch für die Uni reicht, weiß ich nicht, weswegen etwas Wiederholung und Festigung meiner vorhandenen Kenntnisse nicht schaden kann. Wenigstens ist es für die Einwahl in der Anglistik nicht nötig, sich in einem extremen Gedränge in einem kleinen Flur vor dem Studiensekretariat des Bereichs durchzuboxen, um noch einen Listenplatz zu ergattern, wie es bei der Einwahl zum Seminar »Einführung in die mittelhochdeutsche Literatur« der Fall war: mehr als einhundert Studenten – darunter auch ich – mussten sich hier gleichzeitig in Listen eintragen. Und natürlich kam die Hälfte schon eine gute halbe Stunde vor Listenöffnung. Das Gedränge war kaum auszuhalten, denn wer sich unter der oft ohnehin schon mit älteren Semestern halbvollen Liste eintrug, wurde gnadenlos weggestrichen. Eine Einwahl über das Internet ist wesentlich angenehmer. Und das Gefühl, danach duschen zu müssen, hat man auch nicht.

Freuen werde ich mich auf die Bücherrechnung über etwa € 70,–, € 90,– wenn ich mir den aktuellen Duden noch zusätzlich kaufe, da ich selbst keine aktuelle Fassung besitze. Zum Glück habe ich einen Gutschein über € 30,– einer großen deutschen Buchhandelskette zum Geburtstag bekommen, die natürlich ausgerechnet in Marburg keine Filiale zu besitzen scheint. Wobei das bei deren aggressiver Expansionspolitik auch nur noch eine Frage der Zeit ist.