Über den Autor

Hallo. Ich heiße Carsten, bin Jahrgang 1986 und studiere seit dem Ende meines Zivildiensts beim Deutschen EC-Verband im Oktober 2009 an der Philipps-Universität Marburg »Europäische Literatur (B.A.)« . Vor dem Zivildienst war ich aber auch nicht untätig: Nach meinem Abitur (2006) habe ich bereits in Braunschweig in der Verlagsgruppe Westermann eine zweieinhalbjährige Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print gemacht.

Ich dachte, dass ein Blog vielleicht ganz sinnvoll ist, um Bekannten, Familie und Freunden und allen sonstigen Interessierten einen Einblick in mein Studium zu gewähren.

Warum »sans titre«?

Ich habe in der Schule Französisch als zweite Fremdsprache gehabt. In der zwölften Klasse hatten wir einmal als Gruppenaufgabe, ein Magazin mit Themen zu gestalten, die uns interessieren. Als Titel haben wir damals »sans titre« (sprich: [sɑ̃ ti.tʁ̩]) gewählt, was auf Deutsch »ohne Titel« bedeutet – uns fiel kein besserer ein, deswegen beließen wir es dabei. Allerdings hat sich die Wahl als gar nicht so dumm herausgestellt, denn ein Magazin, das (quasi) auf einen festgelegten Titel und eine damit fest verbundene Ausrichtung verzichtet, kann genauso gut auch für alle möglichen anderen Themen offen sein. Der Titel ist mir als solcher im Hinterkopf geblieben. Primär soll das Hauptthema dieses Blogs mein Studium sein; dies soll jedoch keinen Hinderungsgrund dafür darstellen, beizeiten auch andere Themen anzusprechen. Daher: sans titre.

›Der‹ oder ›das‹ Blog?

Blog ist die Kurzform von Weblog, und ein englisches logbook ist ein Logbuch im Deutschen. Ein Logbuch ist sächlich, weil es der Kopf dieses Kompositums (›Buch‹) auch ist. Dasselbe gilt im Sprachgebrauch für die Abkürzung log/Log. Daher sollte meiner (nicht ganz so) bescheidenen Meinung nach Blog auch sächlich sein.